AKTUELLE COVID-19 PFARRINFORMATION

DER PFARRE ULRICHSKIRCHEN

Wirksam ab 15. September 2021

Liebe Pfarrgemeinde!

Mit 15. September treten wieder neue Regeln für Gottesdienste und das pfarrliche Leben in Kraft.

Es ist wieder das Tragen einer FFP2-Maske zwingend vorgeschrieben:

War bisher nur das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) bei katholischen Gottesdiensten in Kirchen verpflichtend, so ist stattdessen ab Mittwoch, 15. September, die FFP2-Maske wieder obligatorisch: Das ist die wichtigste Änderung in der Rahmenordnung der Bischofskonferenz, mit der die Katholische Kirche ihre Corona-Schutzmaßnahmen der aktuellen Situation anpasst. Grund für die Maskenpflicht ist der Umstand, dass bei Gottesdiensten die "3G-Regel" grundsätzlich nicht gilt, es sei denn, sie wird vorab bei "Feiern aus einmaligem Anlass" wie Taufe, Erstkommunion, Firmung oder Trauung eigens vereinbart. Wie schon seit Anfang Juli, so ist weiterhin kein Mindestabstand einzuhalten, es gibt auch keine Einschränkungen beim Gemeindegesang.

Der verpflichtende Mindestabstand zu anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, kann entfallen.

Ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren und Personen, die mit ärztlicher Bestätigung aus gesundheitlichen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz können, Schwangere (MNS-Pflicht). Priester, Lektor/innen und Kantor/innen sind für bestimmte liturgische Handlungen davon befreit.

Bei „sakramentalen Feiern aus einmaligem Anlass” (Taufen, Firmungen, Erstkommunionen und Trauungen) kann der Mund-Nasen-Schutz entfallen, wenn von allen Mitfeiernden ein Nachweis gemäß 3-G erbracht wird. Dies ist im Vorfeld mit dem Vorsteher der Feier abzustimmen. In Wien ist der Nachweis gemäß „3G” ab 6 Jahren zu erbringen, in NÖ ab 13 Jahren.

Gesang im Gottesdienst ist (mit Mund-Nasen-Schutz) uneingeschränkt möglich.

 Chöre können ohne Mund-Nasen-Schutz und ohne verpflichtenden Mindestabstand singen, alle TeilnehmerInnen müssen dafür den „3G-Nachweis” erbringen.

Für das pfarrliche Leben in Niederösterreich gilt künftig folgendes:

  • Bei Zusammenkünften aller Art (Bibelrunde, Seniorenrunde, Gebetskreis) bis 100 Personen gelten keinerlei Sicherheitsmaßnahmen.

  • Im Pfarrcafé/bei Agapen ist (entsprechend den Regelungen der Gastronomie) ab 13 Jahren ein Nachweis gemäß 3-G zu erbringen.

Generell gilt:

  • Zusammenkünfte sind erst mit über 100 Personen anzeigepflichtig. Hier ist ein Nachweis gemäß „3G-Regel” zu erbringen und es sind die Kontaktdaten zu erfassen. Auch bei anzeigepflichtigen Zusammenkünften entfällt die Maskenpflicht, wenn die „3G-Regel” erfüllt ist. Es ist ab sofort ein Präventionskonzept zu erstellen, sowie ein Präventionsbeauftragter zu bestimmen.

  • Zusammenkünfte mit über 500 Personen sind bewilligungspflichtig.

  • Für Kinder- und Jugendgruppen gelten dieselben Regelungen wie bei Zusammenkünften. 

  • Beim Parteienverkehr, sowie bei Besprechungen im beruflichen Kontext ist ein MN-Schutz zu tragen, sofern nicht ein „3G-Nachweis” vorliegt.

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Im Gebet für einander verbunden.

Wir wünschen allen einen erholsamen Sommer!

Pfarrmoderator, Aushilfskaplan, Pfarrgemeinderat und Vermögensverwaltungsrat